Als ich das eben gelesen habe, hielt ich es zunächst für einen Scherz, aber tatsächlich wird Wasser vom Lake Powell in den Grand Canyon geflutet (1 Million Liter pro Sekunde!), um “Strände aus Sand und Schlick” zu bilden. Hoffentlich klappt alles so, wie man es sich wünscht, solche Wassermengen werden bestimmt schnell unkontrollierbar…
…zeigt uns diese Webseite: “Fast Food: Ads vs. Reality“. Auf den Werbetafeln oder Speisekarten sieht das ja immer extra appetitlich aus, aber die “Reality”-Fotos sind teilweise sehr eklig, wie z.B. “Arby’s Beef ‘n’ Cheddar”, au weia. Gut, dass ich (außer hin und wieder mal einen Döner) schon lange kein Fast-Food mehr esse…
Man neigt ja dazu, dem Inhalt mehr Aufmerksamkeit zu schenken als der Form, das wird sich nun ändern. Habe soeben das taufrische Buch “Modernes Webdesign” von Manuela Hoffmann (nach eindringlicher Empfehlung!) bestellt. Mal schauen, was sich alles nach der Lektüre verändern wird
…zeigt dieses Video, was ein bisschen bei den Simpson abgeguckt wurde (ich meine die Folge, in der Homer sich von einem Huhn vertreten lässt, was auf der Tastatur herumpickt):
ich bin auch sehr gespannt darauf, wie die Tastatur am nächsten Tag aussieht
“Konstruktive Gästebuchbeiträge werden von niveaulosen Beschimpfungen abgelöst. Die an der Aktion Beteiligten werden diskrimminiert und ihnen wird mit strafrechtlicher Verfolgung gedroht und ihnen Unfruchtbarkeit, Misserfolg im Studium, höhere Studiengebühren gewünscht. Auch Websitebesucher die diesen Protest begrüßen werden der Lächerlichkeit preisgegeben.
Auf einem solchen Niveau ist studentenbaby.de nicht länger bereit einen relevanten, aber von einzelnen unzureichend reflektierten Diskurs zu führen. Der Versuch eine inhaltliche Diskussion anzustoßen ist aufgrund solcher Äußerungen nicht länger möglich.”
Das ist schade. Ich finde, gerade aufgrund dieser Beschimpfungen sollte die Seite online bleiben. Ggf. kann man ja das Gästebuch entfernen oder die Diskussion dort moderieren.
Und: “diskriminiert” wird mit einem “m” geschrieben.
Eigentlich bin ich nicht so ein Kampfsport-Fan, aber Kajukenbo wirkte so brutal, dass ich es hier mal erwähne. Die meisten Schläge gehen Richtung Kopf oder Hals, was entweder zur Verteidigung sehr effektiv oder als Angriff sehr vernichtend wirken kann. Auch der Genitalbereich wird nicht verschont, was ja bislang eher Frauen in der Verteidigung vorbehalten war.
Februar 29, 2008Von: Beleuchter Kategorie: Allgemein
Allen, die heute am 29. Februar Geburtstag haben, wünsche ich einen besonders tollen Geburtstag! Feiert vier mal so wild wie andere, denn ihr habt ja leider nicht jedes Jahr Geburtstag!
Die heutigen Geburtstagskinder stehen ganz oben auf meiner Top Five der übelsten Geburtstage:
Vielleicht kennt man dieses Gewebe-Klebeband (auch Panzerband, Gaffer, Gaffa oder Duct Tape genannt), womit sich recht gut Rohre abdichten lassen. Auch für Reparaturen ist das Tape recht gut zu gebrauchen.
Eine ganz andere Anwendung ist das sog. Walltaping, bei dem mit diesem Klebeband Personen an Wände oder Decken geklebt werden. Ich frag mich nur, wie die da wieder runterkommen, das Zeug klebt doch so gut…
Februar 27, 2008Von: Beleuchter Kategorie: Bilder, Spiele
Der Erfinder von GTA (und wohl auch Lemmings), Dave Jones, hat seine neue Spielidee, APB genannt vorgestellt. Und es sieht sehr interessant aus! Wer (wie ich) GTA San Andreas durchgespielt hat, wird einige Parallelen erkennen können. Allerdings soll das Spiel in APB noch freier gestaltet sein. Man hat in APB die Auswahl, die Laufbahn eines Kopfgeldjägers oder Gangsters einzuschlagen, so ist zumindest die gute Seite neu. Auf die Online-Fights bin ich sehr gespannt!
Das ist wahrscheinlich gar nicht ernst gemeint, aber eine tolle Idee, um aufzuzeigen, dass man sich ein Studium kaum noch leisten kann. Auf studentenbaby.de kann man sich einen Studenten aussuchen, von dem man dann eine Samenspende bekommen kann bzw. eine Studentin aussuchen, die neun Monate Leihmutter spielt. Mit nur 500 Euro wäre man dabei.
Ich bin sowieso der Meinung, dass man nicht ordentlich studieren kann, wenn man nebenbei noch seinen Lebensunterhalt verdienen muss, da ist die Samenspende schon eine lukrative und zeitsparende Idee. Das Leihmutter-Dasein rechnet sich bei dem Preis eher nicht, fällt man doch bestimmt ein Semester lang aus, schwanger ist man nicht so einfach nebenher…
Nachtrag: Die Hamburger Studenten könnten eigentlich auch über eine Preis-Staffelung nachdenken: vor bestandener Zwischenprüfung sind die Gene ja weniger wert, also wäre der Samen/die Leihmutterschaft dann auch günstiger, im Hauptstudium dann etwas teurer und nach Abschluss des Studiums (BAföG muss ja zurück gezahlt werden), dann irgendwo zwischen sehr wertvoll und unbezahlbar