Ein intimer Blick in Bordellzimmer
So sieht das also aus, jetzt weiß ich endlich Bescheid
So sieht das also aus, jetzt weiß ich endlich Bescheid
Hier habe ich einen interessanten (englischen) Artikel über die Evolution von Firmenlogos (also die Veränderung über die Zeit) gefunden. Fazit: Früher (um die vorletzte Jahrhundertwende) waren die Logos einiges aufwändiger und komplizierter. Inzwischen bestehen sie eigentlich nur noch aus Buchstaben, weniger groß geschrieben Letter mit einem leicht veränderten Zeichensatz sind heutzutage Trumpf.
Witzig finde ich das erste Canon-Logo mit dem Buddhisten oder das erste Nokia-Logo mit dem Fisch.
Auf jeden Fall sehr groß ist es das unter derbus.de zum Verkauf stehende Wohnmobil. Vollgestopft mit Luxus und Nützlichem. Ob es das größte der Welt ist, sei dahingestellt, Amerikaner haben doch immer den Hang zum Großen
Gefunden bei edelcar.com

Nachdem dem einen oder anderen Blogbetreiber Abmahnungen wegen nicht lizensierten Fotos von Lebensmitteln erreichten, will nun Dieter Petereit auf lebensmittelfotos.com eine Sammlung von freien Speisebildern starten. Zurzeit werden noch Mitmacher gesucht, ich wünsche alles Gute zum Start und unterstütze die Idee mit einem selbst gebackenen Streuselkuchen!
Auch wenn ich da wenig Aussagekraft finden kann, lustig ist der Vergleich allemal:
Im Osten ist alles anders, zumindest laufen dort inoffizielle Straßenrennen mit aufgemotzten Karren etwas anders ab:
und Orangen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera fotografiert, das zeigt die faszinierende Webseite von Andrew Davidhazy:
Nicht nur Amerikaner können extreme Auswüchse eines Hobbys zeigen, auch in Deutschland gibt es “Enthusiasten”. Hier ist ein eingefleischter Fan der Knight-Rider-Serie (zur Erinnerung: mit David Hasselhoff) dabei, das Fahrzeug “K.I.T.T.” nachzubauen: mykitt.de
Sogar die Innereien werden detailliert nachgebildet. Würde mich mal reizen, das Fahrzeug von innen zu sehen…
Wieder ein Produkt, was die Welt nicht braucht: eine Trinkflasche, die den Wasserkonsum des Besitzers steuert. Ich halte das für unmöglich, wie soll die Flasche denn wissen, ob man Sport treibt (und mehr Wasser benötigt), nebenher noch andere Getränke zu sich nimmt, etc.
Der Hersteller nennt sich HydraCoach.
Das verspricht zumindest die Werbung der Schlafphasenwecker. Ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass das Konzept funktioniert, habe selber oft genug das Gefühl, das ich einfach im falschen Moment geweckt wurde.
Einige Geräte sind schon auf dem Markt, z.B. der Sleeptracker oder der Schlafphasenwecker von aXbo, der auf mich den besten Eindruck macht. Was ich mir noch gar nicht so richtig vorstellen kann, ist die Weckzeit, die ja in Zeiträumen angegeben wird. Was macht man denn bei Terminen, wenn keine Leichtschlafphase angenommen wird?