Naja, es ist nicht ganz genau wie Guitar Hero aber vom Prinzip her dasselbe. Mit der PC-Tastatur soll man – genau im richtigen Moment – herunterfallende Noten treffen und damit die Melodie spielen. Auch ein Battle-Mode ist vorhanden:
Die “Bunker”-Demo sieht vielversprechend aus, bin gespannt, wann das erste Online-Spiel so aussieht…
Nur die Steuerung sollte noch verbessert werden, ein Shooter wäre so noch nicht richtig spielbar.
Okay, wieder so ein Online-Spiel, dachte ich. Aber dann war ich gefesselt, es ist eine irre schnelle Auto-Verfolgungsjagd und eigentlich ziemlich ungerecht: man wird von mehreren grösseren Wagen verfolgt und muss trotzdem sein Ziel erreichen.
Nun habe ich mir Guitar Hero 3zur PS2 schenken lassen und muss sagen: es ist genial!
Wer’s nicht kennt: man hat einen Gitarren-ähnlichen Controller, den man sich auch wie eine richtige Gitarre um den Hals hängen soll und muss dann – entsprechende einer Animation auf dem Bildschirm – bestimmte Tastenfolgen zur Musik auf dem Controller einhalten. Sieht ein bisschen aus wie Luftgitarre und macht einen Riesenspass.
Im Spiel habe ich eine Karriere als Gitarrist einer Rockband angefangen und gehe voller Konzentration die einzelnen Stücke durch. Sehr empfehlenswert. Für die nächste Party wird ein zweiter Controller besorgt und dann geht’s auf zur Battle!
Aber so gut wie dieser Knabe bin ich noch lange nicht
Der Erfinder von GTA (und wohl auch Lemmings), Dave Jones, hat seine neue Spielidee, APB genannt vorgestellt. Und es sieht sehr interessant aus! Wer (wie ich) GTA San Andreas durchgespielt hat, wird einige Parallelen erkennen können. Allerdings soll das Spiel in APB noch freier gestaltet sein. Man hat in APB die Auswahl, die Laufbahn eines Kopfgeldjägers oder Gangsters einzuschlagen, so ist zumindest die gute Seite neu. Auf die Online-Fights bin ich sehr gespannt!
Eigentlich bin ich kein Fan von Fast-Food, aber die Hüttengaudi ist recht witzig. Man kann eigene Fotos hochladen und dann ein Lederhosen-Männchen tanzen lassen:
Das Online-Spiel Cursor*10 bietet ein interessantes Konzept. Zur Verfügung stehen zehn Maus-Cursor, die den 16. Stock eines Gebäudes erreichen sollen. Das geht nur mit enger Zusammenarbeit und diese nur über zeitlich nacheinander/parallel handelnde Cursor. Verwirrt? Ich bin’s auch:
Da kann man schon ein paar Minuten mit verbringen, Storm ist gar nicht mal schlecht gemacht. Es geht darum, die Basis mit Geschützen zu verteidigen. Durch Goldminen wird Geld erzeugt, damit Geschütze gekauft, die dann vom Gegner nach und nach zerstört werden.
Das fragt sich Wilkinson schon lange: das Baby oder der frisch rasierte Papa. Jetzt haben sie nicht nur einen netten Trailer, sondern auch ein Videospiel (Titel “fight for kisses”), in dem das Baby gegen Papa kämpft, um die Gunst der Mutter wieder zu erlangen. So schön kann Werbung sein…