Oder auch nicht. Es wirkt ein bischen so, als hätten alle vorher einen Schnaps serviert bekommen, diese extreme Selbstüberschätzung kann doch nicht in jedem Mann stecken (nein, nein, das will ich nicht so glauben):
PS: So sieht das schon sehr viel besser aus, ich bewundere das:
September 05, 2011Von: Beleuchter Kategorie: Videos
In dem holländischen Film “Farewell Facebook” meldet sich ein junger Mann zuerst bei Facebook an und erlebt dann die üblichen Facebook-Freundschaftsanfragen. Interessant ist hier, dass hinterfragt wird, warum manche Leute in ihrem Status das aktuelle Wetter aufnehmen oder über schmerzhafte Dinge in ihrem Leben schreiben. Das Ende des Films ist recht überraschend: der Facebook-Account wird gelöscht, weil der Hauptdarsteller nicht immer auf einer Bühne vor seinen Freunden und kaum bekannten Leuten stehen will. Der Film regt zum Nachdenken an… und ist komischerweise nicht von Google+ initiiert worden
In Prag hat kürzlich die Skydive Arena, eine Art Riesen-Menschen-Ventilator eröffnet. In der Glasröhre bewegt man sich wie im freien Fall und von aussen sieht es aus, als würde die Schwerkraft aufgehoben. Vier Profis zeigen in diesem Video, was in der doch recht kleinen Röhre möglich ist. Herausgekommen ist so eine Art Schwebebalett, aber schaut selbst:
Nachdem ich letztlich auf diesen kühnen Modellflug über New York gestossen bin und mich das Thema Modellflug mit Kamera sowieso schon länger reizt, präsentiere ich hiermit nun den rosa Teddybären mit Modellflug-Lizenz. Ein sehr schön und mit viel Liebe zum Detail gemachtes Video:
Das ist mal wieder unglaublich und natürlich kommt es wieder aus Asien: auf einer Tribüne sind etliche Menschen mit zweifarbigen Jacken und einer dritten Farbe auf dem T-Shirt. Durch geschicktes Zusammenspiel sieht es von weitem aus wie ein Fernseher:
Allerdings muss bei dieser Technik das Programm lange vorher feststehen (und eingeübt werden)
Als alter Informatiker bin ich immer wieder beeindruckt, wenn Roboter dem Menschen ein kleines Stückchen ähnlicher werden. Jetzt sind Videos mit Tennis spielenden autonomen Hubschraubern im Netz aufgetaucht: zwei Quadrocopter sind in der Mitte mit einem Tennisschläger-ähnlichen Netz ausgestattet und spielen sich einen Tischtennisball gegenseitig zu. Dabei sind die beiden Hubis ziemlich ballsicher – beeindruckend:
Auf den ersten Blick ist es eine ziemlich blöde Idee, eine Rennmaschine zu nehmen, um damit ganz alleine um die Welt zu fahren. Die meisten Motorradtouren dieser Art werden mit den guten alten BMW-Motorrädern durchgeführt, die sind robust und man kann sie leicht reparieren bzw. findet am Ende der Welt auch Ersatzteile dafür. Sjaak Lucassen wollte es wohl allen beweisen und fuhr mit der modifizierten 2001er R1 insgesamt fünf Jahre lang über Stock und Stein. Alleine die Sitzhaltung würde mich nach wenigen Tagen schon fertig machen. Am Ende kamen sehr beeindruckende Bilder dabei heraus:
Für diesen Trip ist Sjaak 250.000km mit der R1 gefahren und hat 75 Länder besucht!
Wie ein Bienenschwarm baut das Quadrotor-Team selbständig ein Gerüst auf. Beeindruckend ist vor allem die Präzision, mit der die einzelnen Teile von den Hubschraubern platziert werden und die unfallfreie Zusammenarbeit der drei Helikopter. Wenn man so etwas sieht, könnte man wirklich glauben, dass der Mensch irgendwann gar nicht mehr arbeiten muss
Kathrin Fricke aka coldmirror wurde auf youtube durch ihre Synchronisationskünste vor allem bei Harry Potter-Ausschnitten bekannt. Jetzt hat sie beim TV-Sender Einsfestival eine eigene Video-Kolumne bekommen, wo sie gerade durch eine interessante Interpretation eines türkischen Liedes aufgefallen ist. “Misheard Lyrics” nennt sie das – vielleicht gibt es ja tatsächlich einen Zusammenhang zwischen dem Gesungenen und den Worten Ohr-Sand, Gülle-Män und der nassen Hure? Ab 0:20 wird es lustig, zuschauen und zuhören!